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Grundstück an ein Rechenzentrum verpachten

Deutschland braucht Rechenzentrumsflächen – und Sie als Eigentümer:in können davon langfristig profitieren. Statt Ihr Grundstück einmalig zu verkaufen, sichern Sie sich mit einer Verpachtung 20 bis 40 Jahre planbare, inflationsindexierte Einnahmen.

Warum Verpachten statt Verkaufen?

Ein Rechenzentrum ist eine langfristige Infrastrukturinvestition. Betreiber bevorzugen Pachtmodelle, weil sie Eigentumsrisiken vermeiden und Kapital für die Anlage selbst freihalten. Für Sie als Grundstückseigentümer:in bedeutet das:

  • Eigentum am Grundstück bleibt vollständig erhalten
  • Indexierte Pacht – Inflationsschutz ist vertraglich verankert
  • Rückgabe in vertragsgemäßem Zustand nach Pachtende
  • Möglichkeit der Vererbung der Pachteinnahmen

Wie hoch sind die Pachteinnahmen?

Die Pacht für ein Rechenzentrumsgrundstück hängt von mehreren Faktoren ab: Lage, Größe, Stromanschlusskapazität, Glasfaseranbindung und Planungsrecht. In aussichtsreichen Standorten sind fünfstellige Jahrespachten pro Hektar marktüblich – über die gesamte Laufzeit ergeben sich so siebenstellige Gesamteinnahmen aus einer einzigen Fläche.

Vertragslaufzeiten und Konditionen

Üblich sind Pachtverträge mit 20–40 Jahren Grundlaufzeit, häufig ergänzt durch Verlängerungsoptionen von je 5–10 Jahren. Die Pachthöhe wird in der Regel an den Verbraucherpreisindex gekoppelt und jährlich angepasst – so behalten Sie reale Kaufkraft.

Welche Grundstücke kommen in Frage?

Detaillierte Anforderungen finden Sie auf unserer Seite zu geeigneten Flächen für Rechenzentren. Eine kostenfreie Standortprüfung bringt Klarheit innerhalb weniger Wochen.

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